Liebe Leser*innen,

die politisch aktive Zivilgesellschaft steht zunehmend unter Druck: Eingeschränkte Handlungsspielräume für zivilgesellschaftliches Engagement – Shrinking Civic Spaces – sind längst kein Phänomen autoritär regierter Staaten mehr. Auch hierzulande geraten unsere Partner*innen unter Rechtfertigungs- und Finanzierungsdruck, der sich seit den politischen Verschiebungen nach der Bundestagswahl 2025 weiter verschärft.

Um diesen Einschränkungen agil zu begegnen und in einer wechselhaften Weltlage themenübergreifend für künftige Projekte zu lernen, haben wir unsere Strategie für die kommenden fünf Jahre überarbeitet sowie Ziele und Ansätze der inhaltlichen Bereiche weiterentwickelt.

So hat der bisherige Bereich Klimaschutz das vergangene Jahr genutzt, seine Handlungslogiken anzupassen. Das Ziel: eine integrierte, sozial ausgewogene Klimapolitik, die Reduktion von Emissionen mit der Anpassung an die Folgen des Klimawandels verbindet. Der Bereich Digitalisierte Gesellschaft setzt sich dafür ein, digitale Technologien im Einklang mit demokratischen Werten zu nutzen – und etwa mithilfe der Wettbewerbspolitik die Marktmacht weniger Konzerne zu begrenzen und Abhängigkeiten zu verringern.

Weil internationale Zusammenarbeit unter neuen geopolitischen Realitäten leidet, intensivierte der Bereich Europa in der Welt unter anderem den systematischen Austausch mit Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika und baute Plattformen für geschützte Dialoge. Der Bereich Teilhabe und Zusammenhalt wiederum richtet seine Projekte noch mehr als bisher auf die Teilhabe sozioökonomisch benachteiligter Menschen aus und festigt parallel demokratische Institutionen insbesondere auf kommunaler Ebene.

 

Das Netzwerk noch weiter spannen

Gerade in diesen Zeiten bleibt unsere Haltung klar: Wir stärken demokratische Werte und setzen uns entschlossen für eine weltoffene, liberale Gesellschaft ein. Im vergangenen Jahr haben wir 80 neue Projekte mit rund 61,3 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Seit unserer Gründung 1996 konnten wir damit insgesamt 2.240 Projekte (Stand Ende 2025) zusammen mit unseren Partner*innen realisieren.

Hinter dieser Vielfalt von Vorhaben steckt ein Netzwerk engagierter Menschen. Um den Austausch mit ihnen zu vertiefen sowie mehr Perspektiven und Kompetenzen einzubinden, haben wir unsere Community-Arbeit strategisch ausgebaut. So kamen beim Mercator-Globe-Forum “Navigating VUCA – Volatility, Uncertainty, Complexity, and Ambiguity” mehr als 150 Alumni, Projektpartner*innen, Fellows und Stipendiat*innen in disziplinübergreifenden Formaten zusammen. Gemeinsam diskutierten sie Handlungsoptionen in einer multipolaren Welt – und leiteten eine neue Phase für unsere MercatorGlobe-Community ein.

Das Jahresende markierte zugleich einen personellen Übergang an der Spitze unserer Organisation: Nach fast zwei Jahrzehnten Einsatz für die Stiftung Mercator verabschiedeten wir Dr. Wolfgang Rohe als Vorsitzenden der Geschäftsführung, aus der er altersbedingt ausschied. Der Stiftung bleibt er als Herausgeber der Edition Mercator im C.H.Beck Verlag verbunden.

Sein Anspruch ist das Fundament, auf dem wir unsere Arbeit konsequent weiterentwickeln: gemeinsam einen Beitrag zum gesellschaftlichen Fortschritt zu leisten – mit der notwendigen Bereitschaft zu lernen und das Netzwerk demokratischer Kräfte noch weiter zu spannen.

Dr. Lars Grotewold
Vorsitzender der
Geschäftsführung

Dr. Markus Piduhn
Kaufmännischer
Geschäftsführer

Wer wir sind

Die Handels- und Unternehmerfamilie Karl Schmidt aus Duisburg hat die Stiftung Mercator 1996 ins Leben gerufen. Sie hat ihr den Namen des in Flandern geborenen und viele Jahrzehnte in Duisburg lebenden Kartographen und Humanisten Gerhard Mercator gegeben.

Wir arbeiten an Standorten in Essen, dem Hauptsitz, sowie in Berlin, in Istanbul und in Peking.

Unsere Arbeit ist gekennzeichnet durch Qualität, Professionalität und Transparenz. Wir orientieren uns an den Grundsätzen guter Stiftungspraxis, die der Bundesverband Deutscher Stiftungen beschlossen hat, haben uns auf Maßnahmen zur ökologischen Nachhaltigkeit verpflichtet und die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Was wir wollen

Gesellschaftlichen Fortschritt ermöglichen: Wir treten ein für die Menschenrechte, eine solidarische, weltoffene und sozial gerechte Gesellschaft, für Rechtsstaatlichkeit und Chancengleichheit, für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Diese Werte lassen sich nur in einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung verwirklichen, für welche die liberale Demokratie eine fundamentale, aber nicht mehr selbstverständliche Voraussetzung ist. Wir sehen uns daher herausgefordert, sie zu verteidigen und zu festigen. Das bringen wir mit unserem Motto #WirstärkenDemokratie zum Ausdruck. Wir können dies aber nicht allein leisten und arbeiten daher mit einem breiten Netzwerk demokratischer Kräfte zusammen.

Über all unsere Themen hinweg wollen wir Räume für konstruktive, lösungsorientierte öffentliche Debatten eröffnen. Wir stärken die Handlungsfähigkeit staatlicher Institutionen, indem wir in Politik und Verwaltung die Grundlagen für Entscheidungen und deren Umsetzung durch wissenschaftliche Fundierung und den Wissensaustausch mit anderen gesellschaftlichen Sektoren verbessern. Um die Trägerschaft und Akzeptanz von Reformkonzepten zu erhöhen, fördern wir breite gesellschaftliche Bündnisse und stärken Leadership in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und Milieus. Wir wollen eine engagierte Zivilgesellschaft und Vordenker*innen dabei unterstützen, alternative Zukunftsentwürfe sichtbar zu machen, die über kleinschrittige Verbesserungen hinausgehen.

 

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Partner-
gesellschaften

Um gesellschaftliche Prozesse und Diskussionen wirksam mitgestalten zu können, sind Expertise, eine gute Vernetzung und professionelle Kommunikation erforderlich. Durch die Gründung thematisch fokussierter Tochtergesellschaften bauen wir institutionelles Wissen in Feldern auf, die wir in unserer Strategie als relevant identifiziert haben. Mit ihrer Hilfe wollen wir eine möglichst große systemische Wirkung erzielen. Sie arbeiten selbstständig und flexibel, können dabei aber auf die Erfahrungen der Stiftung Mercator und gegebenenfalls weiterer Gesellschafter zurückgreifen.

 

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Entwicklung der Förderungen

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Bilanz und Jahresabschluss

Die Stifterfamilie Schmidt hat die gemeinnützige Stiftung Mercator GmbH, Essen, und die gemeinnützige Stiftung Mercator Schweiz, Zürich, gegründet und mit erheblichen finanziellen Mitteln aus ihrem Vermögen ausgestattet. Aus weiteren Vermögenswerten, welche auf die gemeinnützige Meridian Stiftung und die von ihr gegründete, gemeinnützige Cambiata Stiftung, Zürich, übertragen wurden, werden die beiden Stiftungen laufend mit Geldern in Form von Spenden gefördert. Die gemeinnützige Meridian Stiftung ist alleinige Gesellschafterin der Stiftung Mercator GmbH, Essen. 

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Impressionen aus Veranstaltungen 2025


CO2-Fußabdruck

Für weit über ein Jahrzehnt hat die Stiftung Mercator eine detaillierte jährliche Klimabilanz nach den Standards des Greenhouse Gas Protocols erstellt. Auf dieser Datenbasis veranschlagt die Stiftung seit 2025 einen Durchschnittswert von 950 Tonnen CO2-Äquivalenten nicht vermeidbarer Emissionen. Zur Kompensation ihres CO2-Fußabdrucks lässt die Stiftung seitdem 1200 Zertifikate (Gold Standard) stilllegen – dies entspricht einem Aufschlag von rund 26 Prozent auf den Durchschnittswert der vergangenen 15 Jahre.

Die Stiftung überprüft und optimiert fortlaufend interne Prozesse, Infrastruktur und Beschaffungen hin zu nachhaltigeren Alternativen. Zudem hat die Stiftung Mercator einen Leitfaden der ökologischen Nachhaltigkeit für Projektpartner*innen erstellt. Dieser soll dafür sensibilisieren, nachhaltige Konzepte mitzudenken und umzusetzen.

Diversität

Unser Team soll die Vielfältigkeit der Gesellschaft reflektieren.

In unserer Stiftung wollen wir Menschen unterschiedlicher kultureller, sozialer und fachlicher Herkunft, unterschiedlicher Überzeugungen, unterschiedlichen Alters sowie mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen zusammenführen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Diskriminierung in unserer Organisation vorzubeugen. Mit einem divers aufgestellten Team und damit unterschiedlichen Perspektiven auf unsere Themen gewinnt unsere Arbeit an Qualität und Glaubwürdigkeit.  

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Vor diesem Hintergrund haben Geschäftsführung und Betriebsrat 2021 eine Betriebsvereinbarung geschlossen, die unter anderem zum Ziel hat, den Anteil von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und People of Color zu erhöhen. Bei allen Neueinstellungen achten wir darauf, dass neben den gesetzlich vorgeschriebenen Gleichstellungsprinzipien der kulturelle, fachliche und soziale Hintergrund möglichst divers in allen Stufen eines Bewerbungsprozesses berücksichtigt und dann auch im Team abgebildet sind. Um auch innerhalb der bestehenden Belegschaft diversitätssensibel zu handeln, analysieren wir regelmäßig unsere Gehaltsbänder auf Gendergerechtigkeit. Wir machen Frauen, Männer und nicht-binäre Personen in Worten, Texten und Bildern als eigenständige, gleichberechtigte und gleichwertige Personen sichtbar.

Durch Fortbildungen, Leitfäden und Trainings sensibilisieren wir unsere Teams und reflektieren Vorurteile und arbeiten daran, diese nicht wirksam werden zu lassen. Die Stiftung Mercator achtet nicht nur beim Recruiting, sondern auch bei der Besetzung von Sprecher*innen bei Veranstaltungen, der Besetzung von Gremien in Projekt- und Partnerkontexten sowie bei der Auswahl besonders geförderter/sichtbarer Personen auf eine diverse Auswahl in Bezug auf das Geschlecht sowie den kulturellen, fachlichen und sozialen Hintergrund. Mit unserem Partner*innen-Netzwerk sind wir über das Thema Diversität im Gespräch. 

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Edition Mercator

Wollen wir aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen verstehen und sie bewältigen, sind wir auf Erkenntnisse der Wissenschaft angewiesen. Die Stiftung Mercator fördert daher die Übersetzung von Forschungsergebnissen in Handlungsoptionen für Politik und Gesellschaft und trägt sie in den öffentlichen Diskurs. 

Diesem Ziel dient auch die Sachbuchreihe „Edition Mercator“, die im Münchner Verlag C.H.Beck erscheint. In pointierter Form, auf durchschnittlich 150 Seiten, eröffnen renommierte Autor*innen und Expert*innen neue Perspektiven auf gesellschaftlich relevante Themen. Bisher sind die folgenden Titel erschienen: 

  • Steffen Mau (2021): Sortiermaschinen. Die Neuerfindung der Grenze im 21. Jahrhundert
  • Sophie Schönberger (2021): Was soll zurück? Die Restitution von Kulturgütern im Zeitalter der Nostalgie
  • Lukas Haffert (2022): Stadt gegen Land. Die Geschichte einer politischen Spaltung
  • Kristin Shi-Kupfer (2023): Digit@l China. Überwachungsdiktatur und technologische Avantgarde
  • Peter Strohschneider (2024): Wahrheiten und Mehrheiten. Kritik des autoritären Szientismus
  • Frauke Rostalski (2024): Die vulnerable Gesellschaft. Die neue Verletzlichkeit als Herausforderung der Freiheit
  • Samira Akbarian (2024): Recht brechen. Eine Theorie des zivilen Ungehorsams
  • Janosch Delcker (2024): Der Gedanken-Code. Wie künstliche Intelligenz unser Denken entschlüsselt und wir trotzdem die Kontrolle behalten
  • Daniel Thym (2025): Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt
  • Maurice Crul & Frans Lelie (2025): Gesellschaft der Minderheiten. Leben in der Superdiversität
  • Philip Manow (2026): Spaltungslinien. Europas Parteiensysteme und die Dekonsolidierung des Nationalstaats
  • Asma Mhalla (2026): Cyberpunk. Das neue totalitäre System


Projektübersicht

Projektname access://democracy II Projektbeschreibung Im Rahmen des Projekts analysiert Democracy Reporting International (DRI) Entwicklungen im digitalen Informationsumfeld, insbesondere im Kontext von europäischen Wahlen. Die Ergebnisse sollen unter anderem zur Umsetzung europäischer Regelwerke beitragen, insbesondere des Digital Services Act (DSA) und des Artificial Intelligence Act (AIA). Projektpartner Democracy Reporting International Bewilligte Gesamtsumme 1.000.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.01.2026 - 31.12.2028 Status laufend Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Projektname ACCICE - Rechtsstaatliche Teilhabe Projektbeschreibung „Rechtsstaatliche Teilhabe“ ist ein Projekt, das von der inter­disziplinären Initiative ACCICE (access to justice) mit Sitz in Hamburg durchg­eführt wird. Ziel ist es, einen gerechten und barriere­armen Zugang zum Recht her­zu­stellen – insbesondere für geflüchtete und strukturell benachteiligte Menschen. Im Zentrum stehen Beratung, Bildungs­arbeit und Forschung. ACCICE unter­stützt unter anderem den Verein Refugee Law Clinics an Hoch­schulen, entwickelt innovative Formate zur rechtlichen Aufklärung und verbindet die praktische Rechts­arbeit mit strukturellem Empowerment. Projektpartner a2j access to justice gUG Bewilligte Gesamtsumme 230.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.02.2025 - 30.06.2027 Status laufend Bereich Teilhabe und Zusammenhalt
Projektname Algorithmwatch II: Von Wirkung zu Öffentlichkeit Projektbeschreibung Als kritisch-konstruktiver Watchdog konnte sich AlgorithmWatch seit Gründung zu einer der wichtigsten digitalpolitischen Organisationen in Europa entwickeln und verfügt über einen herausragenden Ruf in Politik und Zivilgesellschaft. Mithilfe einer institutionellen Förderung soll AlgorithmWatch nun die Möglichkeit erhalten, sich entlang ihrer weiterentwickelten Theory of Change aufzustellen und eine resiliente Organisationsstruktur dafür zu schaffen. Projektpartner AlgorithmWatch Bewilligte Gesamtsumme 1.650.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.07.2026 - 30.06.2030 Status laufend Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Projektname Annual European China Conference II Projektbeschreibung Die „Annual European China Conference“ trägt dazu bei, neue und etablierte China-Stakeholder:innen und Entscheidungsträger:innen nachhaltig zu vernetzen. Die so aufgebauten Kanäle sind hilfreich für den Austausch über die Probleme und Lösungsvorschläge zum europäischen Umgang mit China. Projektpartner MERICS - Mercator Institute for China Studies Bewilligte Gesamtsumme 65.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.10.2025 - 31.12.2025 Status abgeschlossen Bereich Europa in der Welt
Projektname Beschaffung digitaler Technologien reformieren Projektbeschreibung Das Projekt stärkt die digitale Souveränität der öffentlichen Verwaltung, indem es Modernisierungs- und Reformvorschläge für ein strategisches IT-Beschaffungsmanagement entwickelt. In einer breiten Allianz aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft werden Wissen gebündelt, Handlungsempfehlungen erarbeitet und politische Entscheidungsprozesse für eine gemeinwohlorientierte Technologiebeschaffung des Staates gestaltet. Projektpartner Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. Bewilligte Gesamtsumme 598.500,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.02.2026 - 31.01.2028 Status laufend Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Projektname Big Tech im Finanzsektor – Demokratie schützen, (Markt-)Macht begrenzen Projektbeschreibung Das Projekt identifiziert neue Risiken durch die Expansion von Big Tech-Unternehmen in den Finanzsektor, erarbeitet Handlungsvorschläge für eine effektivere Aufsicht und konzipiert sektorübergreifende regulatorische Ansätze, einschließlich wettbewerbspolitischer Kontrollmechanismen. Projektpartner Finanzwende Recherche gGmbH Bewilligte Gesamtsumme 330.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.01.2026 - 31.12.2027 Status laufend Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Projektname Bildungsnetzwerk China II Projektbeschreibung Das Bildungsnetzwerk China hat sich zum Ziel gesetzt, die Vermittlung von China-Kompetenz an deutschen Schulen auszubauen und den Austausch zwischen jungen Menschen beider Länder zu intensivieren. Projektpartner Bildungsnetzwerk China Bewilligte Gesamtsumme 7.000.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.04.2026 - 31.03.2031 Status laufend Bereich Europa in der Welt
Projektname Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende III Projektbeschreibung Unterstützung eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses für einen sozial gerechten Klimaschutz im Verkehr. Projektpartner Naturschutzbund Deutschland Bewilligte Gesamtsumme 500.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.08.2025 - 31.07.2028 Status laufend Bereich Klimaresiliente Gesellschaft
Projektname Common Grounds Forum II Projektbeschreibung Die erfolgreiche Umsetzung des CGF 2023 und 2024 hat gezeigt, wie stark der Beteiligungswille der jungen Generation an der Digitalpolitik ist – und wie notwendig ihre Einbindung. Gemeinsam mit der CGF-Community und dem Partnernetzwerk will die Gesellschaft für Informatik das Common Grounds Forum daher weiterentwickeln und verstetigen. Projektpartner Gesellschaft für Informatik e.V. - Geschäftsstelle Berlin Bewilligte Gesamtsumme 100.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.08.2025 - 31.10.2025 Status abgeschlossen Bereich Digitalisierte Gesellschaft
Projektname Community of Practice: Soziale In-silico-Daten Projektbeschreibung Exploration der Nutzung von In-silico-Daten in der Sozialforschung im Kontext von KI-generierten synthetischen Daten durch eine "Community of Practice" Risiken im Kontext von durch KI-Modelle hergestellten synthetischen Daten Projektpartner Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Bewilligte Gesamtsumme 10.000,00 Bewilligungsjahr 2025 Laufzeit 01.01.2026 - 28.02.2026 Status abgeschlossen